Der Big Ben in 4.163 Teilen

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Stattliche 60 cm hat der Lego-Big-Ben zu bieten. Foto: Holger Schossig

Da steht er nun in seiner vollen Pracht, direkt in meiner Großbritannienecke. Und da passt er – wie ich finde – perfekt hinein. Gerade so, als wäre er dafür gemacht. Sieht toll aus, oder? Da hatte Lego wirklich einen prima Einfall. Den Big Ben, pardon, den Elisabeth Tower als Bausatz im Zuge des Lego Creators herauszubringen. Als das Paket bei mir ankam hatte ich erst Zweifel, ob der Turm nicht ein bisschen zu groß sein könnte, um ihn auf meiner Truhe zu positionieren. Aber nein, er passt perfekt drauf! Die Grundfläche beträgt 44 x 20 cm, die Höhe ist mit 60 cm mehr als stattlich. (mehr …)

Auch 2016 wird wieder geswingt!

Swinging London 2016Ich war begeistert, als ich gesehen habe, dass es auch im kommenden Jahr wieder einen Swinging London Kalender vom Ackermann Verlag geben wird. Auch wenn wir ihn im letzten Jahr schon vorgestellt haben, kommt – meiner Meinung nach – an diesen tollen London-Kalender kein anderer heran. (mehr …)

London per Bike erkunden

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Die Londoner Parks laden zum Radeln ein – hier: Hyde Park – Foto: Holger Schossig

Bisher haben wir London zu Fuß, per Bus oder per U-Bahn unsicher gemacht. Neulich reifte dann ein Gedanke, den wir schon bald in die Tat umsetzen wollen: London per Rad erkunden! Kann man sich vielleicht nur schlecht vorstellen, Autos, Busse und sonstige Fahrzeuge sorgen nicht gerade für freie Fahrt auf Londons Straßen. Doch dieses Bild zeigt sich meist nur auf den Hauptverkehrsstraßen in der City. Schon die kleinen Nebenstraßen und vor allem die weitläufigen Parks, nicht zu vergessen das Themseufer, laden geradezu zum Radeln ein. Aber der Reihe nach. Alles beginnt schließlich zuhause. (mehr …)

London auf 150 Seiten

GEOspecial-londonDie GEO Special-Magazine kennt wohl jeder aus dem Zeitschriftenhandel. Auch wir haben uns die eine oder andere Ausgabe zugelegt, vor allem natürlich dann, wenn Urlaubsziele behandelt werden, die uns interessieren. Und aus diesem Grund sind wir auch an Ausgabe 2/2015 nicht vorbeigekommen. In großen gelben Buchstaben stand dort nämlich „LONDON“ geschrieben. Als London-Freaks natürlich eine Pflichtlektüre. (mehr …)

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Highgate – ländlicher Charakter mitten in London

Unsere Empfehlung: 5 von 5 Sternen SternSternSternSternStern

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Sehenswert: der Highgate-Cemetery – Foto: Holger Schossig

Ist London schon ein teures Pflaster, ist es der Stadtteil Highgate erst recht. Dies mag vor allem mit seinem ländlichen Charakter zusammenhängen. Bis zum Ende der viktorianischen Zeit, also bis Anfang des 20. Jahrhunderts, gehörte Highgate noch gar nicht zu London, sondern war eigenständig. Vermutlich aus diesem Grund glaubt man bei einem Besuch im Norden Londons auch nicht unbedingt, in einer Millionenmetropole zu sein. (mehr …)

Swinging London …

Swinging London… Liebeserklärung an die britische Weltstadt. So hat der Ackermann Kunstverlag in diesem Jahr einen London-Wandkalender genannt. Und wahrlich: Es ist eine Liebeserklärung! Wer London bisher noch nicht geliebt hat, wird es nach dem Jahr 2015 mit Sicherheit tun, denn dieser Kalender ist einfach nur „WOW“.

Jedes Jahr im November begebe ich mich auf die Suche nach den neuesten Wandkalendern. Schließlich muss ich ja mein Arbeitszimmer entsprechend ausstatten. Was einem da zumeist ins Auge fällt, ist eigentlich immer dasselbe. Fotos von Big Ben, der Tower Bridge und dem Buckingham Palast. Natürlich gehört das zu London und hat auch seine Daseinsberechtigung in einem Londonkalender, wenn denn die Fotos zumindest noch originell geknipst wären. Aber selbst das sind sie nicht. Ich trau mich zu wetten, dass mache Kalenderfotos ein Nullachtfünfzehn-Urlauber genauso machen kann. (mehr …)

Der Park in der Kirchenruine

Unsere Empfehlung: 5 von 5 Sternen SternSternSternSternStern

St Dunstan-in-the-East

Im Innern der Kirche findet man einen wunderschönen Park. – Foto: Holger Schossig

Parks und Kirchen – von beiden hat London eine Menge zu bieten. Auch Kirchen, umgeben von Grün, sind keine Seltenheit. Aber ein Park in einer Kirche? Tja auch das gibt es in London. St Dunstan-in-the-East heißt eine ehemalige Kirche, die zwischen London und Tower Bridge zu finden ist, nach ihrer Zerbombung im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde und in den 1960er Jahren kurzerhand in einen Park umgewandelt wurde. (mehr …)

Alle Wege führen nach London

Der City-Airport inmitten der Docklands – Foto: Holger Schossig

Rund eine Stunde dauert der Flug von Deutschland nach London. Klar, von Hamburg aus etwas kürzer, von München aus etwas länger. Aber im Schnitt ein Zeitraum, bei dem man auch mal eben für ein Wochenende nach London fliegen kann. Was die wenigsten wohl wissen: Es gibt insgesamt neun Flughäfen in und um London herum, die genutzt werden können, um in die Stadt an der Themse zu gelangen. Einige können nur von Geschäftsleuten genutzt werden, andere sind Regionalflughäfen, weswegen im Endeffekt fünf übrig bleiben. Immerhin fünf! (mehr …)

Masala Zone

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Sechsmal in London: Masala Zone – Foto: http://thefatsausage.wordpress.com

Ein Erfolgskonzept kommt gut an! „Nicht noch ein Inder“ habe ich mir gedacht, als wir die Masala Zone von unserer Stadtführerin empfohlen bekommen haben. Trotzdem sind wir eines Abends in Earls Court doch reingeschneit. Weil erstens nichts Besseres da war und zweitens indisches Essen eines meiner Leibgerichte ist. Und wie lecker es war! (mehr …)

London: Englisch lernen an der Basis

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Ohne gute Englischkenntnisse ist ein Theaterbesuch, wie etwa im Shakespeare´s Globe nicht möglich – Foto: Holger Schossig

Wie sieht es denn eigentlich mit Euren Englischkenntnissen aus? Also wir hatten Englisch in der Schule, die übliche Zeit – sechs, sieben Jahre – und haben uns danach weder privat noch beruflich weitergebildet. Warum auch? Im Beruf brauchen wir Englisch nicht und um nach London zu reisen, genügt das, was wir können. Im Gepäck der Langenscheidt, damit kommen wir gut über die Runden und können uns verständigen. OK, wissenschaftliche Abhandlungen werden wir damit nicht verfolgen können und auch das Verstehen eines englischen Theaterstücks wird wohl etwas schwierig – aber das muss auch nicht unbedingt sein. Wobei wir immer wieder in Situationen geraten, in denen wir uns schon fragen, warum wir Englisch nicht intensiver gelernt haben. Zu spät ist es dafür ja nie! (mehr …)

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